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VICUNA

Südamerika

Für die alte Inka-Bevölkerung war die „Faser der Götter“ nur für die Könige bestimmt. Wolkenweich und zugleich extrem warm, war Vicuña aufgrund der sehr seltenen und weichen Fasern für niemand anderen bestimmt. So beginnt die Geschichte des Vicuñas in einer längst vergangenen und sagenumwobenen Zeit, als die Vicuñas mit ihren großen und geheimnisvollen Augen frei auf den Hochebenen der Anden grasten.

Die Vicuña-Faser stammt von einem kleinen Mitglied der Familie der Kamele, das eng mit Kamelen, Alpakas und Lamas verwandt ist und in den Anden in einer Höhe von über 4.000 Metern wild lebt. Um die harten Winter und heißen Sommer zu überstehen, besitzen die Vicuñas ein Fell aus sehr feinen, besonders dünnen, kurzen und sehr dichten Fasern mit einem Durchmesser von gerade einmal 12,5 Mikron, die außergewöhnliche thermoregulierende Eigenschaften besitzen.

Die Vicuña-Faser stammt von einem kleinen Mitglied der Familie der Kamele, das eng mit Kamelen, Alpakas und Lamas verwandt ist und in den Anden in einer Höhe von über 4.000 Metern wild lebt. Um die harten Winter und heißen Sommer zu überstehen, besitzen die Vicuñas ein Fell aus sehr feinen, besonders dünnen, kurzen und sehr dichten Fasern mit einem Durchmesser von gerade einmal 12,5 Mikron, die außergewöhnliche thermoregulierende Eigenschaften besitzen.

Der Schutz der Vicuñas

Die Beziehung von Loro Piana zu den Vicuñas wird als internationales Beispiel für den Schutz bedrohter Arten gefeiert.

Im 20. Jahrhundert war die Vicuña-Population vom Aussterben bedroht, da Wilderer das Tier wegen seines wertvollen Vlieses jagten. In Anbetracht der Schwere dieser Krise unterzeichnete Loro Piana als Leiter eines Konsortiums 1994 ein Abkommen mit der peruanischen Regierung und den Andengemeinden, das die ausschließlichen Rechte für den Kauf, die Verarbeitung und den Vertrieb der Fasern von Vicuñas, die gemäß den CITES-Bestimmungen von lebendig geschorenen Tieren stammen, entlang der gesamten Lieferkette vorsieht. Loro Pianas Engagement wurde 2008 mit der Einrichtung des ersten privaten Naturschutzgebiets in Peru, das nach Franco Loro Piana benannt wurde, erneuert.

Der Schutz der Vicuñas

Die Beziehung von Loro Piana zu den Vicuñas wird als internationales Beispiel für den Schutz bedrohter Arten gefeiert.

Im 20. Jahrhundert war die Vicuña-Population vom Aussterben bedroht, da Wilderer das Tier wegen seines wertvollen Vlieses jagten. In Anbetracht der Schwere dieser Krise unterzeichnete Loro Piana als Leiter eines Konsortiums 1994 ein Abkommen mit der peruanischen Regierung und den Andengemeinden, das die ausschließlichen Rechte für den Kauf, die Verarbeitung und den Vertrieb der Fasern von Vicuñas, die gemäß den CITES-Bestimmungen von lebendig geschorenen Tieren stammen, entlang der gesamten Lieferkette vorsieht. Loro Pianas Engagement wurde 2008 mit der Einrichtung des ersten privaten Naturschutzgebiets in Peru, das nach Franco Loro Piana benannt wurde, erneuert.

Das Wasserprojekt

Der Temperaturanstieg führt vor allem im Hochland der Anden zu Wasserknappheit und Dürre. Dadurch werden die Grasflächen und das Futter der Vicuñas reduziert, was ihre Gesundheit und ihr Überleben bedroht und unnatürliche Wanderungsmuster hervorruft.

In diesem Zusammenhang startete Loro Piana 2018 das Wasserprojekt in der Region Arequipa in Peru. Das Projekt verfolgt ein doppeltes Ziel: die Verbesserung der Wasserverfügbarkeit in dem Gebiet und die Unterstützung der lokalen Gemeinschaften durch die Verbesserung ihrer Lebensgrundlage. Deshalb hat die Maison mehrere Auffangbecken für Regenwasser gebaut, die mit einer wasserdichten Membran und Bewässerungskanälen ausgestattet sind, um das Wasser in die umliegenden Gebiete zu leiten.

Das Wasserprojekt

Der Temperaturanstieg führt vor allem im Hochland der Anden zu Wasserknappheit und Dürre. Dadurch werden die Grasflächen und das Futter der Vicuñas reduziert, was ihre Gesundheit und ihr Überleben bedroht und unnatürliche Wanderungsmuster hervorruft.

In diesem Zusammenhang startete Loro Piana 2018 das Wasserprojekt in der Region Arequipa in Peru. Das Projekt verfolgt ein doppeltes Ziel: die Verbesserung der Wasserverfügbarkeit in dem Gebiet und die Unterstützung der lokalen Gemeinschaften durch die Verbesserung ihrer Lebensgrundlage. Deshalb hat die Maison mehrere Auffangbecken für Regenwasser gebaut, die mit einer wasserdichten Membran und Bewässerungskanälen ausgestattet sind, um das Wasser in die umliegenden Gebiete zu leiten.

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